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Stumbling through Wonderland - Leben zwischen „What the fuck?“ und „Oh wie schön!“


Alice im Wunderland Unterland


Von Selbstfindung und innerer Stärke inmitten der Krise.



Große Erzählungen der Menschheit sind oft heroische Missionen: der Held erlegt das Monster, sucht und findet den heiligen Gral, das Gute triumphiert über das Böse. Ist so das echte Leben? Manchmal. Mit Glück.

Meiner Erfahrung nach ist das Leben eher wie bei Alice im Wunderland. Du spazierst nichtsahnend durch deine kleine Welt, fragst dich, seit wann du Kanickel im Garten hast und zack - stürzt du kopfüber in den Kaninchenbau. Ohne Vorwarnung.

Na gut, da war das weiße Kaninchen. Aber hey, wer kommt bitte auf die Idee, dass dieses flauschige Ding eine Warnung sein sollte? Hallo Leben, geht’s auch deutlicher?



Willkommen im Unterland der Lebenskrisen.

Du fällst. Teetassen, Wurzeln, Aufprall. Autsch.

Oben ist unten, unten ist oben. Türen verschlossen, die offene zu winzig. Du schrumpfst, wächst, wirst verschleppt. Beschuldigt, nicht genug und doch zu viel zu sein. Gebissen, gekratzt, verfolgt, mit Rätseln überhäuft. Und ständig schreit jemand: „Ab mit ihrem Kopf!“.

Willkommen im Unterland, wo nicht einmal die Gesetze der Natur noch gelten.

Doch da, ein Lichtblick! Gefährten! Nur leider haben deine Begleiter mächtig einen an der Klatsche. Sind verrückt, allesamt. Nicht bei Sinnen. Na super. (Meine liebste Eliana: Jawohl, damit du bist gemeint. #sorrynotsorry )



Wunderland: Krisen als Chance für persönliches Wachstum

Und doch - ein Portal zwischen den Welten. Lebendige Blumen, sprechende Tiere, marschierende Karten, Kuchen der größer macht, fliegende Schaukelpferdchen, Zeit die stehen bleibt. Und ein Hutmacher. Nicht ganz bei Sinnen, dafür herzensgut, echt und weise.

Wunderland! Der Ort an dem Alice zu sich selbst zurück findet.

Eine herrlich abstruse Mischung aus „What the fuck“ und „Oh, wie schön“. Mitunter verlieren wir im glorreichen Chaos den Weg. Verheddern uns. Verlieren unser Mehrsein. Vergessen, wer wir wirklich sind. Beängstigend und verwirrend - ich weiß, denn ich war dort. Mehrfach.



Eigenartig. Höchst eigenartig!

Doch zum Glück findet Alice, die Protagonistin dieser Geschichte, aus den Irrungen und Wirrungen von Wunderland heraus und transformiert zu ihrer ganz eigenen Form von Heldin. Wie ihr das gelingt? Einen ihrer Schlüssel dazu würde die moderne Psychologie als Fokusverschiebung bezeichnen.

Der helle Wahnsinn um sie herum hält Alice nicht davon ab, das wunderbare, eigenartige und schöne in ihrer neuen Realität zu entdecken. Sie lässt sich voll und ganz auf Wunderland ein.

Kopfüber, mit Haut und Haar umarmt sie diese höchst merkwürdige Welt und entdeckt Wunder über Wunder. Und stellt am Ende nicht nur fest, dass Wunderland gar nicht so übel ist, sondern auch, dass es ihr alles gegeben hat, was sie brauchte, um seine Herausforderungen zu meistern:

"Alice [...] war in den letzten Minuten so groß geworden, dass sie gar keine Angst mehr hatte, [den Herzkönig] zu unterbrechen."

(Lewis Caroll, Alice im Wunderland, Kapitel 12)


Genau das kann Coaching leisten: dir helfen deinen Fokus zu halten. Auf das Gute und Schöne, auf dein Ziel, auf deine eigene Mitte. Und so den Weg heraus zu finden - während du gleichzeitig die wilde Fahrt erlebst.


Dein Coaching – Gemeinsam durch den Kaninchenbau

In der Unterwelt und im Wunderland führe ich dich als Coach durch den Prozess deiner eigenen Heldenreise zur Selbstfindung. Ich bin an deiner Seite, um alle Schrecken zu meistern, die Schönheit zu bestaunen und wieder festen Boden zu gewinnen. Das Wunderland der Lebenskrisen ist der perfekte Ort für deine Persönlichkeitsentwicklung, denn hier ist alles möglich.


Du kannst das. Ich zeige dir wie.

Melde dich für dein kostenloses Erstgespräch. Aber Vorsicht, um Lewis Caroll zu zitieren: Auch ich habe eine Meise. Bin verrückt, nicht bei Sinnen. Doch glauben wir Alice, so macht eben das die Besten aus.

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